150 Freispiele ohne Einzahlung in der Schweiz: Was 2026 wirklich auf den Tisch legt
Stand: 30 September 2026 – geprüft gegen die ESBK-Liste der konzessionierten Online-Spielbanken vom 17. März 2026.

Die ehrliche Antwort vorweg: Wer in der Schweiz nach 150 Freispielen ohne Einzahlung sucht, sucht nach einer Kombination, die das Geldspielgesetz so nicht vorsieht. Die zehn Online-Casinos, die in der Schweiz überhaupt spielen dürfen, sind allesamt die Online-Verlängerungen einer landbasierten Spielbank mit einer ESBK-Konzession. Sie bekommen ihre Lizenz nicht auf eigenes Betreiben, sondern als Erweiterung eines terrestrischen Casinos. Und sie verkaufen ihre Drehungen zumeist nicht gratis – «ohne Einzahlung» ist in der Schweiz eher die Ausnahme als die Regel. Wer das versteht, bevor er klickt, erspart sich die Erfahrung, die diese Seite beschreibt.
Inhaltsverzeichnis
- Die zehn konzessionierten Online-Casinos im Überblick
- Was «Freispiele ohne Einzahlung» in der Schweiz tatsächlich bedeutet
- Die Rechtslage in der Schweiz
- Spielerschutz und Verantwortung
- Boni, Freispiele und ihre Kosten
- Die einzelnen Anbieter im Detail
- Was eine Aktion wirklich kostet: Der Umsatz im Bandbreitenmodell
- Steuerliche Aspekte: Wann ist ein Gewinn steuerfrei?
- Häufig gestellte Fragen
Die zehn konzessionierten Online-Casinos im Überblick
Die ESBK-Liste vom 17. März 2026 führt genau zehn Online-Angebote auf, jedes mit einem landbasierten Casino dahinter. Wer in der Schweiz legal spielen will, kommt an dieser Liste nicht vorbei. Was sich zwischen den zehn unterscheidet, ist das Spielangebot, das Willkommenspaket und die Konditionen für Ein- und Auszahlungen – nicht die Konzession selbst, die ist überall dieselbe Bundesbewilligung.

| Online-Casino | Landbasiertes Casino dahinter | Online seit | Freispiele-Aktionen im Willkommenspaket |
|---|---|---|---|
| Swiss Casinos | Casino Pfäffikon | 02.09.2019 | — |
| Pasino.ch | Casino Meyrin | 16.11.2020 | — |
| Casineo | Casino Locarno | 17.03.2026 | — |
| Casino777.ch | Casino Davos | 09.09.2019 | — |
| Admiral.ch | Casino Mendrisio | 16.07.2025 | — |
| 7melons | Grand Casino Bern | 15.09.2020 | — |
| Swiss4Win | Casino Lugano | 01.03.2021 | — |
| Jackpots.ch | Grand Casino Baden | 05.07.2019 | 200 Freespins zur Ersteinzahlung |
| StarVegas | Casino Interlaken | 24.02.2020 | — |
| Mycasino.ch | Grand Casino Luzern | 22.08.2019 | 200 Freispiele zur Ersteinzahlung |
Die Spalte rechts bleibt in acht von zehn Fällen leer. Das ist kein Zufall: Keiner der konzessionierten Anbieter wirbt derzeit mit einer Aktion, die nennenswert «150 Freispiele ohne Einzahlung» heisst. Die nächstgelegene Variante findet sich bei Jackpots.ch und Mycasino.ch – beide koppeln ihre 200 Freispiele an eine Mindesteinzahlung. Wer «ohne Einzahlung» sucht, sucht also etwas, das die Schweizer Regulierung strukturell kaum hergibt.
Was die Tabelle nicht zeigt, aber jeder Spieler merkt: Die Hälfte der hier gelisteten Casinos sind junge Online-Auftritte. Casineo ist seit März 2026 überhaupt erst am Netz, Admiral.ch seit Juli 2025. Die etablierten Namen – Jackpots.ch, Mycasino.ch, Casino777.ch – laufen seit 2019 und tragen den Löwenanteil der Spielerinnen und Spieler in der Schweiz.
Was «Freispiele ohne Einzahlung» in der Schweiz tatsächlich bedeutet
Ein Freispiel ist ein Dreh an einem Spielautomaten, für den der Einsatz aus einem Bonusguthaben oder einer Promotion stammt – die Wetteinsätze zahlt das Casino, der Gewinn (sofern vorhanden) landet beim Spieler oder im Bonusguthaben. Das klingt nach geschenktem Geld. In der Realität sind Freispiel-Promotions immer an Bedingungen geknüpft: Umsatzmultiplikatoren, Maximalgewinne, Fristen, erlaubte Spiele.
Das Grundprinzip hinter jedem Freispiel-Bonus
Kein Schweizer Online-Casino, das eine ESBK-Konzession besitzt, verschenkt Geld, ohne es später wieder hereinholen zu wollen. Das ist die Geschäftsgrundlage. Wer 150 Freispiele ohne Einzahlung erhält, hat meistens Gewinne aus diesen Drehungen, die einer Umsatzbedingung unterliegen – das heisst, der Gewinn muss mehrfach durchgespielt werden, bevor er als auszahlbarer Cash-Betrag auf dem Konto landet. Bei Jackpots.ch liegt diese Umsatzbedingung für Spielautomaten beim 30-Fachen des Bonusbetrags, bei Tischspielen beim 300-Fachen – und die Frist beträgt in der Regel einen Monat. Bei Mycasino.ch ist es das 35-Fache des Bonusbetrags innerhalb von 30 Tagen.
Eine Rechnung zeigt, was das in der Praxis heisst. Wer mit einem Bonus von 100 Franken spielt, muss bei Jackpots.ch 3’000 Franken an Spielautomaten umsetzen, bevor er den Gewinn auszahlen kann. Bei Tischspielen wären es 30’000 Franken. Die Spielzeit für die 3’000 Franken an Slots hängt vom Einsatz pro Drehung ab – bei einem Einsatz von 20 Rappen sind das 15’000 Drehungen, was bei fünf Sekunden pro Spin etwa 21 Stunden reines Spielen bedeutet. Und das ist nur die Zeit, die das System braucht, um die Anforderung als erfüllt zu betrachten – nicht die Zeit, in der das Casino Geld verliert. Die entscheidende Kennzahl ist nicht die Stundenzahl, sondern der erwartete Verlust: Bei einem typischen Spielautomaten-RTP von 96 Prozent verliert die Hälfte des Umsatzes statistisch ihren Weg zurück zum Spieler – also rund 120 Franken bei den genannten 3’000 Franken Umsatz. Das ist der Preis des Bonus. Wer das versteht, sieht eine 150-Franken-Aktion nicht mehr als Geschenk, sondern als Werbekosten-Beteiligung.
Warum «ohne Einzahlung» in der Schweiz selten ist
Die Schweiz hat eines der strengsten Glücksspielregime Europas. Das Geldspielgesetz verlangt von jedem Anbieter ein Sozialkonzept, das Spielerinnen und Spieler schützt. Eine 150-Freispiele-ohne-Einzahlung-Aktion ist aus Sicht der Aufsicht heikel: Sie zieht Spieler an, die kein Geld auf dem Konto haben und deshalb besonders anfällig für problematisches Spielverhalten sind. Die ESBK würde eine solche Promotion nicht verbieten, solange das Sozialkonzept eingehalten wird – aber die Casinos meiden das Risiko von sich aus. Die grossen Aktionen sind deshalb an eine Mindesteinzahlung gekoppelt. Bei Jackpots.ch beginnen die 200 Freespins erst ab einer Einzahlung von CHF 100.–, bei Mycasino.ch sind die 200 Freispiele an eine Ersteinzahlung von mindestens CHF 10.– gebunden.
Was bedeutet das für jemanden, der nach genau dieser Aktion sucht? Es gibt drei Optionen: Entweder er wartet auf eine der seltenen Aktionen, die ein Schweizer Casino ohne Einzahlung anbietet, oder er akzeptiert die Mindesteinzahlung als Einstiegshürde, oder er schaut sich ausländische Anbieter an. Die dritte Option führt in eine Grauzone, die der nächste Abschnitt erklärt.
Die Rechtslage in der Schweiz
Das Geldspielgesetz, in Kraft seit dem 1. Januar 2019, regelt Glücksspiele in der Schweiz umfassend. Die zentrale Bestimmung: Online-Casino-Spiele dürfen in der Schweiz nur von einer Schweizer landbasierten Spielbank mit eidgenössischer Konzession angeboten werden, und zwar als Erweiterung dieser landbasierten Lizenz. Eine eigenständige Online-Lizenz, wie sie andere Länder kennen, gibt es nicht. Wer in der Schweiz ohne diese Konzession Glücksspiele anbietet, macht sich strafbar – die Strafe trifft den Betreiber, nicht den Spieler.

Die ESBK und ihre Rolle
Die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) ist die Aufsichtsbehörde über die Spielbanken und ihre Online-Erweiterungen. Sie prüft die Konzessionsgesuche, überwacht den Betrieb und führt die Liste der zugelassenen Anbieter. Am 17. März 2026 listete die ESBK genau zehn Online-Casinos – mehr nicht. Wer auf einer Plattform spielt, die nicht auf dieser Liste steht, spielt nicht bei einem Schweizer Anbieter, auch wenn die Webseite auf den ersten Blick schweizerisch aussieht.
Die Gespa (ehemals Comlot) ist die Schwesterbehörde für Lotterien und Sportwetten. Für Spielbanken-Casinos und ihre Online-Ableger ist die ESBK zuständig.
Ausländische Anbieter und die Sperrliste
Die ESBK führt eine Sperrliste mit ausländischen Online-Casinos, die in der Schweiz nicht zugelassen sind. Diese Seiten werden in der Schweiz per DNS-Sperre blockiert. Das bedeutet: Wer in der Schweiz surft, kann viele ausländische Casinos nicht direkt aufrufen – einige umgehen die Sperre über VPN, andere werben gezielt in sozialen Medien um Schweizer Kunden. Aus Sicht der Aufsicht bewegen sich beide Seiten in einer rechtlichen Grauzone: Der Betreiber riskiert ein Strafverfahren, der Spieler spielt «auf eigenes Risiko» und ohne den Schutz des Schweizer Sozialkonzepts. Konkret heisst das: keine Spielsperre, die in der Schweiz gilt; keine Einzahlungs- oder Verlustlimiten, die das Casino verpflichtend umsetzt; keine Garantie, dass Gewinne tatsächlich ausbezahlt werden.
Wichtig zu wissen: Die ESBK stellt klar, dass Spielerinnen und Spieler in der Schweiz nicht strafrechtlich verfolgt werden, wenn sie auf einer ausländischen Seite spielen. Aber es gibt auch keinen Schutz, wenn etwas schiefläuft. Wer auf einer ausländischen Seite spielt, tut das ohne das Sicherheitsnetz, das die Schweizer Regulierung bietet.
Werbung und Boni unter dem BGS
Artikel 74 des Geldspielgesetzes regelt die Werbung: Sie darf nicht aufdringlich oder irreführend sein, sie darf sich nicht an Minderjährige oder gesperrte Personen richten, und Werbung für nicht bewilligte Spiele ist verboten. Es gibt keine zahlenmässige Obergrenze für Boni – das heisst, ein konzessioniertes Casino darf einen Bonus von 1’000 oder 10’000 Franken anbieten, solange die Werbung sachlich bleibt. Was die Konzerne aber vermeiden, sind Aktionen, die Spielerinnen und Spieler ohne jegliche finanzielle Schwelle ins Spiel bringen. Der Grund liegt nicht im Gesetz, sondern im Sozialkonzept, das jeder Konzessionär vorweisen muss.
Spielerschutz und Verantwortung
Die Schweiz hat im Spielerschutz eine Vorreiterrolle. Das Geldspielgesetz verpflichtet jede konzessionierte Spielbank – ob landbasiert oder online – zu einem Sozialkonzept, das Massnahmen gegen problematisches Spielverhalten enthält. Was das in der Praxis heisst, sehen wir uns an den konkreten Instrumenten an.
Die Spielsperre als zentrales Instrument
Eine Spielsperre ist der härteste Eingriff, den das System kennt: Die gesperrte Person darf in keiner konzessionierten Spielbank in der Schweiz mehr spielen – weder online noch vor Ort. Eine bei Jackpots.ch beantragte Spielsperre gilt für alle konzessionierten Spielbankenspiele in der ganzen Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein. Seit dem 7. Januar 2025 deckt die Sperre also auch Liechtenstein mit ab.
Eine freiwillige Spielsperre kann frühestens nach drei Monaten aufgehoben werden – und auch dann nur, wenn der Grund für die Sperre nicht mehr besteht. Wer unfreiwillig gesperrt wird, etwa weil das Casino Zweifel an den finanziellen Verhältnissen hat, bekommt die Sperre nicht ohne Weiteres wieder weg. Bei Mycasino.ch ist für die Beantragung einer Spielsperre eine Kopie eines gültigen amtlichen Ausweises nötig – Pass, Identitätskarte, Schweizer Aufenthaltsbewilligung oder Schweizer Führerausweis. Anonyme Sperren gibt es nicht.
Einzahlungs- und Verlustlimiten
Jedes konzessionierte Online-Casino in der Schweiz bietet Spielern die Möglichkeit, eigene Limits zu setzen. Bei Jackpots.ch kann ein wöchentliches Einzahlungslimit von beliebiger Höhe – etwa CHF 50.– – selbst festgelegt werden. Bei Mycasino.ch gehören Einzahlungslimiten, Verlustlimiten, Erinnerungsfunktionen zur Reduktion der Spielzeit, ein Selbsttest sowie die Möglichkeit von Spielpausen und freiwilliger Spielsperre zum Standard. Die Spanne reicht von einer Spielpause von 15 Minuten bis maximal sechs Monaten bei Jackpots.ch.
Was das Gesetz zusätzlich verlangt: Bei Spielerinnen und Spielern, die häufig oder mit hohen Einsätzen spielen, fordert das Casino einen Nachweis der finanziellen Verhältnisse. Wer die Unterlagen nicht vorlegt oder dessen finanzielle Lage das Spiel nicht trägt, wird gesperrt. Es gibt also keine fixe gesetzliche Obergrenze für Einzahlungen – das System reagiert stattdessen risikobasiert.
Spielpausen und Selbsttests
Die Spielpause ist die weichere Form der Sperre: Sie gilt für einen selbst gewählten Zeitraum zwischen 15 Minuten und sechs Monaten, wahlweise für alle Angebote oder nur für ausgewählte Spielkategorien. Wer eine Pause macht, kann sie nicht vorzeitig beenden. Diese Schwelle ist niedrig genug, um sie im Moment einer Spiellust zu setzen, und hoch genug, um Reflexhandlungen zu unterbrechen.
Die Selbsttests, die Mycasino.ch anbietet, sind keine Diagnoseinstrumente – sie sind Selbsteinschätzungen, die auf typische Muster problematischen Spielverhaltens abfragen. Wer beim Test auffällig wird, bekommt keine Sperre aufgezwungen – aber das Casino kann von sich aus eine Risikoüberprüfung einleiten.
Boni, Freispiele und ihre Kosten
Eine Promotion, die nach 150 Freispielen ohne Einzahlung klingt, muss man in der Schweiz mit einer gewissen Skepsis lesen. Die grossen Aktionen der konzessionierten Casinos sind an Einzahlungen gekoppelt – und die Kosten dieser Aktionen stehen in den Bonusbedingungen, die selten so prominent sind wie die Bonuszahl selbst.
Die Willkommenspakete der zwei grossen Anbieter
Jackpots.ch bietet Neukunden auf die ersten vier Einzahlungen einen Willkommensbonus von insgesamt bis zu CHF 2’200.– sowie 200 Freespins. Die erste Einzahlung wird zu 100 Prozent bis maximal CHF 700.– verdoppelt. Die 200 Freespins werden ab einer Mindesteinzahlung von CHF 100.– vergeben und sind nur auf ausgewählten Spielen einlösbar. Die Umsatzbedingung liegt bei 30× des Bonusbetrags an Spielautomaten, 300× an Tischspielen, mit einer Frist von standardmässig einem Monat.
Mycasino.ch bietet Neukunden einen Willkommensbonus von 100 Prozent auf die erste Einzahlung bis maximal CHF 300.– sowie 200 Freispiele. Die Aktivierung muss innerhalb von 7 Tagen nach Registrierung bei einer Mindesteinzahlung von CHF 10.– erfolgen. Die 200 Freispiele sind je CHF 0.10 wert, unterliegen keiner Umsatzbedingung und sind 72 Stunden nach Erhalt gültig. Der Bonusbetrag selbst muss 35-mal innerhalb von 30 Tagen umgesetzt werden.
Was hier auffällt: Die Freispiele von Mycasino.ch tragen keine Umsatzbedingung – was sie deutlich näher an dem rankt, was Werbung als «gratis» verkauft. Bei Jackpots.ch sind die Freispiele Teil des Willkommenspakets und damit an die Bonusbedingungen gebunden. Das macht Mycasino.ch zur besseren Wahl für Spieler, die gezielt Freispiele nutzen wollen, ohne sich mit Umsatzmultiplikatoren herumzuschlagen.
Was eine typische Bonusaktion kostet
Die Rechnung ist einfach und ernüchternd zugleich. Nehmen wir das Willkommenspaket von Jackpots.ch: 100 Franken Einzahlung, 100 Franken Bonus, 200 Freespins auf einem ausgewählten Spiel. Die Umsatzbedingung liegt bei 30× des Bonusbetrags, also 3’000 Franken an Spielautomaten-Umsatz. Bei einem typischen RTP von 96 Prozent bedeutet das einen erwarteten Verlust von rund 120 Franken – mehr als der Bonus selbst wert ist. Wer mit dem Bonus spielt, zahlt im Schnitt drauf, bevor er den Gewinn auszahlen kann. Das ist die Mechanik hinter jeder Bonusaktion, und sie verschwindet nicht, weil die Bedingungen klein gedruckt sind.
Für Spielerinnen und Spieler, die das Willkommenspaket nutzen, heisst das: Der Bonus ist dann sinnvoll, wenn man ohnehin spielen wollte und das zusätzliche Guthaben die Spielzeit verlängert. Wer den Bonus als Geschenk versteht, zahlt drauf. Wer ihn als verlängerte Spielzeit mit demselben Budget versteht, hat den besseren Überblick.
Die einzelnen Anbieter im Detail
Die folgenden Abschnitte gehen die zehn konzessionierten Online-Casinos durch. Die Reihenfolge folgt der ESBK-Liste vom 17. März 2026, nicht einer Rangordnung nach Qualität – wer hier wen als «am besten» bewertet, schreibt Werbung, nicht Analyse. Was die Profile zeigen, ist, wo jeder Anbieter im Vergleich zu den anderen steht.
Swiss Casinos – das älteste Online-Angebot im Land
Swiss Casinos (online.swisscasinos.ch) ist die Online-Erweiterung des Casino Pfäffikon und seit dem 2. September 2019 am Netz. Damit gehört es zu den ersten Online-Casinos der Schweiz überhaupt. Was das Casino an Zahlungsmethoden akzeptiert, liest sich wie eine Schweizer Standardliste: Kreditkarten (Visa, Mastercard, Diners Club, Discover), TWINT, Apple Pay, PostFinance inklusive E-Finance, paysafeccard und Banküberweisung. Eine spezielle 150-Freispiele-Aktion ist nicht ausgewiesen.
Der Vorteil von Swiss Casinos liegt in der langen Marktpräsenz: Das Casino hat sieben Jahre Erfahrung im Schweizer Online-Markt, eine eingespielte Plattform und ein Sozialkonzept, das sich bewährt hat. Für Spieler, die einen konservativen Anbieter mit klarer Konzession suchen, ist Swiss Casinos eine solide Wahl – ohne Glamour, ohne grosse Versprechen.
Pasino.ch – der Genfer Vertreter
Pasino.ch gehört zum Casino Meyrin und ist seit dem 16. November 2020 online. Bei den Zahlungsmethoden zeigt sich das Casino umfassend: Twint, Apple Pay, Visa und Mastercard, PostFinance, paysafecard, Neteller und Skrill sowie Banküberweisungen. Die Mindesteinzahlung beträgt CHF 10.–, der Mindestbetrag für eine Auszahlung CHF 0.01 – der niedrigste Auszahlungs-Mindestbetrag der hier gelisteten Casinos.
Die Kombination aus Neteller, Skrill und Apple Pay neben den Schweizer Standardmethoden macht Pasino.ch für Spieler interessant, die Wert auf E-Wallet-Optionen legen. Der sehr niedrige Mindestbetrag für Auszahlungen ist ein Detail, das vor allem Kleinspieler schätzen.
Casineo – der Neuling
Casineo (Casineo.ch) ist seit dem 17. März 2026 online und damit der jüngste Anbieter auf der ESBK-Liste. Das Casino ist die Online-Erweiterung des Casino Locarno. Bei den Zahlungsmethoden beschränkt sich Casineo auf das Wesentliche: TWINT, Kreditkarten und PostFinance. Die Mindesteinzahlung liegt bei CHF 10.–.
Was Casineo noch nicht vorweisen kann, ist eine breite Nutzerbasis oder ein etabliertes Spielangebot – das wird sich erst in den kommenden Monaten zeigen. Wer den jüngsten Anbieter testet, geht ein gewisses Anfängerrisiko ein: Eine neue Plattform hat in der Regel Kinderkrankheiten, sei es bei der Auszahlungsabwicklung oder beim Kundendienst. Für risikofreudige Spieler, die neue Angebote gerne früh ausprobieren, ist Casineo trotzdem einen Blick wert.
Casino777.ch – der Veteran mit breiter Zahlungspalette
Casino777.ch gehört zum Casino Davos und ist seit dem 9. September 2019 online. Das Casino akzeptiert für Einzahlungen Visa, Mastercard, TWINT, Apple Pay, Paysafecard, PostFinance Card sowie Banküberweisung, und Casino777.ch erhebt dafür keine Einzahlungsgebühren. Die Zahlungsmethoden sind breit gefächert, aber keine E-Wallets wie Skrill oder Neteller sind dabei.
Die gebührenfreien Einzahlungen sind ein konkretes Argument, wenn man die Transaktionskosten im Blick hat. Wer viel ein- und auszahlt, schätzt das. Casino777.ch ist damit ein solider Mittelweg-Anbieter: nicht der grösste, nicht der kleinste, mit einer bewährten Plattform.
Admiral.ch – der Tessiner Neuzugang
Admiral.ch gehört zum Casino Mendrisio und ist seit dem 16. Juli 2025 online. Bei den Zahlungsmethoden finden sich Visa/Mastercard, Skrill, Neteller, Paysafecard, Apple Pay und Twint – eine Mischung aus Schweizer Standards und internationalen E-Wallets.
Was Admiral.ch von anderen unterscheidet, ist die Kombination aus Schweizer Konzession und internationaler Zahlungsmethoden-Palette. Für Spieler, die Skrill oder Neteller gewohnt sind, ist das ein Vorteil. Die relative Jugend des Angebots – noch nicht einmal ein Jahr online – bedeutet aber, dass Langzeiterfahrungen fehlen.
7melons – das Berner Angebot
7melons ist die Online-Erweiterung des Grand Casino Bern und seit dem 15. September 2020 online. Bei den Einzahlungsmethoden akzeptiert 7melons TWINT, Visa, Mastercard, Apple Pay, PostFinance und Paysafecard. Der Mindestbetrag liegt bei CHF 10.–, und bei PostFinance beträgt der Höchstbetrag CHF 100’000.– – das ist der höchste hier genannte Einzahlungs-Höchstbetrag.
Der hohe PostFinance-Höchstbetrag macht 7melons für High-Roller interessant, die mit grossen Summen spielen. Für die meisten Spieler ist der Standardmindestbetrag von CHF 10.– relevant, und da unterscheidet sich 7melons nicht von den meisten anderen Anbietern.
Swiss4Win – der Luganeser Auftritt
Swiss4Win (Swiss4win.ch) gehört zum Casino Lugano und ist seit dem 1. März 2021 online. Swiss4Win bietet TWINT-Einzahlungen ab einem Mindestbetrag von CHF 10.– ohne Zusatzgebühren an, die Gutschrift erfolgt sofort, sobald die Zahlung in der TWINT-App bestätigt ist. Das Casino wirbt stark mit TWINT – wer TWINT als Hauptzahlungsmethode nutzt, findet hier einen auf diese Methode zugeschnittenen Anbieter.
Die Spezialisierung auf TWINT hat Vor- und Nachteile: Einerseits ist die Einzahlung reibungslos, andererseits fehlt im Vergleich zu Mitbewerbern die Breite. Wer TWINT nicht nutzt, sollte sich die Zahlungsmethoden vor der Registrierung genau ansehen.
Jackpots.ch – der Marktführer im Test
Jackpots.ch gehört zum Grand Casino Baden und ist seit dem 5. Juli 2019 online – der am längsten aktive Online-Anbieter der Schweiz. Das Casino akzeptiert für Einzahlungen unter anderem TWINT, PostFinance, Kreditkarte, Banküberweisung, Apple Pay und Paysafecard. Für TWINT-Einzahlungen fallen keine Zusatzgebühren an, und die TWINT-Zahlung wird sofort verarbeitet. Auszahlungen erfolgen ausschliesslich auf ein Schweizer Bank- oder Postkonto, das auf den eigenen Namen lautet; Auszahlungen auf Kreditkarte oder Revolut sind ausgeschlossen. Die Banküberweisung ist die langsamste Auszahlungsmethode und benötigt 1 bis 2 Werktage.
Das Willkommenspaket von Jackpots.ch ist grosszügig: bis zu CHF 2’200.– Bonus auf die ersten vier Einzahlungen plus 200 Freespins, mit der ersten Einzahlung 100 Prozent bis CHF 700.–. Die 200 Freespins werden ab einer Mindesteinzahlung von CHF 100.– vergeben, die Umsatzbedingung liegt bei 30× des Bonusbetrags an Slots und 300× an Tischspielen, mit einer Monatsfrist. Das Casino bietet über 2’500 Spiele, das Live-Casino wird unter anderem von Evolution und Pragmatic Play beliefert.
Jackpots.ch ist die erste Wahl für Spieler, die ein etabliertes Casino mit breitem Spielangebot und einem substanziellen Willkommenspaket suchen. Die Umsatzanforderungen sind im Schweizer Vergleich im Mittelfeld – nicht die günstigsten, aber auch nicht die strengsten. Die Auszahlungsrestriktion auf Schweizer Bankkonten schränkt ausländische Spieler aus, was in der Praxis kein Problem ist, weil das Casino nur für den Schweizer Markt lizenziert ist.
StarVegas – der Berner Oberländer Anbieter
StarVegas (Starvegas.ch) gehört zum Casino Interlaken und ist seit dem 24. Februar 2020 online. Bei den Einzahlungsmethoden akzeptiert StarVegas VISA/Mastercard, TWINT, Skrill/Neteller, Apple Pay, PostFinance, Aircash Abon und paysafecard. Die Mindesteinzahlung beträgt CHF 10.–.
Die breite Zahlungsmethoden-Palette – inklusive Skrill, Neteller und dem eher ungewöhnlichen Aircash Abon – macht StarVegas zu einer flexiblen Option. Die Spielauswahl und die Bonusaktionen sind nicht spektakulär, aber solide. Wer keinen besonderen Wert auf ein Willkommenspaket legt, sondern einfach einen verlässlichen Anbieter sucht, ist hier richtig.
Mycasino.ch – die Alternative ohne Umsatzbedingung
Mycasino.ch gehört zum Grand Casino Luzern und ist seit dem 22. August 2019 online. Das Casino erhebt weder für Einzahlungen noch für Auszahlungen Gebühren. Auszahlungen dauern in der Regel 1 bis 3 Werktage, die genaue Dauer hängt vom Wochentag, der Uhrzeit und der Bank ab. Der Mindestbetrag für eine Auszahlung beträgt CHF 10.–, liegt das Guthaben darunter, kann es vollständig ausgezahlt werden.
Das Willkommenspaket: 100 Prozent auf die erste Einzahlung bis CHF 300.– plus 200 Freispiele. Die Aktivierung muss innerhalb von 7 Tagen nach Registrierung bei einer Mindesteinzahlung von CHF 10.– erfolgen. Die 200 Freispiele sind je CHF 0.10 wert, unterliegen keiner Umsatzbedingung und sind 72 Stunden nach Erhalt gültig – das ist der entscheidende Unterschied zu Jackpots.ch. Der Bonusbetrag selbst muss 35-mal innerhalb von 30 Tagen umgesetzt werden. Das Casino bietet über 3’000 Spiele, das Live-Casino wird unter anderem von Pragmatic Play, Hacksaw Gaming, Greentube und Evolution Gaming beliefert.
Mycasino.ch ist die erste Wahl für Spieler, die Freispiele ohne Umsatzbedingung suchen. Die 200 Freispiele im Willkommenspaket sind echte Drehungen, deren Gewinne direkt auszahlbar sind – was bei Jackpots.ch nicht der Fall ist. Der höhere Umsatzmultiplikator auf den Bonusbetrag (35× statt 30×) wird durch die umsatzfreien Freispiele teilweise kompensiert.
Was eine Aktion wirklich kostet: Der Umsatz im Bandbreitenmodell
Die Rechnung, die im vorherigen Abschnitt für ein einzelnes Beispiel durchgerechnet wurde, lässt sich auch als Bandbreite formulieren. Das ist ehrlicher, weil die Annahmen über Einzahlungshöhe und Einsatz variieren.
Die Bandbreite für 100 Franken Bonus
Bei Jackpots.ch mit einem Bonus von 100 Franken und einer Umsatzbedingung von 30×: Der nötige Gesamtumsatz an Spielautomaten liegt zwischen 3’000 Franken (bei nur Bonus) und höher, falls zusätzliche Einzahlungen umgesetzt werden müssen. Bei einem typischen RTP von 96 Prozent liegt der erwartete Verlust bei rund 120 Franken – das ist ein Drittel mehr als der Bonus selbst.
Bei Mycasino.ch mit demselben Bonus, aber 35× Umsatz: Der Gesamtumsatz liegt bei 3’500 Franken, der erwartete Verlust bei rund 140 Franken. Der höhere Umsatzmultiplikator kostet also rund 20 Franken mehr im statistischen Mittel.
Die Spielzeit-Bandbreite
Bei 3’000 Franken Umsatz und einem Einsatz von 20 Rappen pro Spin: rund 15’000 Spins, etwa 21 Stunden reine Spielzeit. Bei 50 Rappen pro Spin: rund 6’000 Spins, etwa 8,3 Stunden. Bei 1 Franken pro Spin: rund 3’000 Spins, etwa 4,2 Stunden. Wer mit kleineren Einsätzen spielt, verbringt deutlich mehr Zeit im Casino – und gibt dem System mehr Gelegenheit, den erwarteten Verlust einzustreichen.
Die Konsequenz für Spielerinnen und Spieler: Wer den Bonus will, sollte den maximalen Einsatz wählen, den er sich leisten kann – nicht den minimalen. Die Spielzeit verkürzt sich, der erwartete Verlust bleibt gleich, und die Frist von 30 Tagen ist leichter einzuhalten.
Steuerliche Aspekte: Wann ist ein Gewinn steuerfrei?
Die Schweiz behandelt Casino-Gewinne differenziert. Wer bei einem ESBK-konzessionierten Online-Casino spielt, zahlt auf Gewinne bis CHF 1’000’000 (indexiert, für 2026 etwa CHF 1,07 Millionen) keine Einkommenssteuer. Über dieser Schwelle fällt eine Verrechnungssteuer von 35 Prozent auf den übersteigenden Betrag an. Für die meisten Spielerinnen und Spieler ist die Schwelle irrelevant – wer einen Gewinn von einer Million Franken macht, hat andere Probleme als die Steuererklärung.
Anders sieht es bei ausländischen Anbietern aus. Gewinne aus nicht konzessionierten Online-Casinos sind in der Schweiz ab dem ersten Franken steuerpflichtig als Einkommen aus Glücksspiel. Wer auf einer ausländischen Seite spielt und Gewinne nicht deklariert, riskiert eine Steuernachforderung – und hat zusätzlich das Problem, dass die ausländische Seite in der Schweiz blockiert ist.
Häufig gestellte Fragen
Welche Spielautomaten bieten 150 Freispiele an?
Die genaue Kombination aus «150 Freispiele» und «ohne Einzahlung» bietet derzeit kein ESBK-konzessioniertes Online-Casino in der Schweiz an. Die nächstgelegenen Aktionen finden sich bei Jackpots.ch und Mycasino.ch mit je 200 Freispielen im Willkommenspaket – beide an eine Mindesteinzahlung gekoppelt. Die Spiele, auf denen die Freispiele eingelöst werden können, sind von Casino zu Casino unterschiedlich und werden in den Bonusbedingungen des jeweiligen Angebots genannt.
Welche Top Slots bieten 150 Freispiele?
Da keine Schweizer Online-Casino-Aktion mit genau 150 Freispielen ohne Einzahlung existiert, lässt sich die Frage für den Schweizer Markt nicht direkt beantworten. Bei internationalen Bonusportalen tauchen Slots wie Book of Dead, Starburst oder Gonzo’s Quest regelmässig in Verbindung mit 150-Freispiele-Aktionen auf. Wer auf solche Aktionen aus ist, bewegt sich ausserhalb der ESBK-Lizenz und damit ausserhalb des Schweizer Schutzes.
Ist «150 Freispiele ohne Einzahlung Schweiz» in der Schweiz legal?
Die Legalität hängt davon ab, woher die Freispiele kommen. Bietet ein ESBK-konzessioniertes Online-Casino die Aktion an, ist sie legal. Bietet ein ausländisches Casino sie an, ist sie in der Schweiz nicht erlaubt – die ESBK führt eine Sperrliste solcher Anbieter und blockiert sie per DNS. Der Spieler wird in der Schweiz nicht strafrechtlich verfolgt, spielt aber ohne den Schutz des Sozialkonzepts und muss Gewinne ab dem ersten Franken versteuern.
Woran erkenne ich ein von der ESBK lizenziertes Online-Casino?
Die ESBK führt eine öffentliche Liste der konzessionierten Online-Casinos, die alle drei Monate aktualisiert wird. Stand 17. März 2026 sind es zehn Anbieter – Swiss Casinos, Pasino.ch, Casineo, Casino777.ch, Admiral.ch, 7melons, Swiss4Win, Jackpots.ch, StarVegas und Mycasino.ch. Wer auf einer Seite spielt, die nicht auf dieser Liste steht, spielt nicht bei einem Schweizer Anbieter – auch wenn die Seite auf den ersten Blick schweizerisch wirkt. Die Liste ist auf der Website der ESBK abrufbar.
Wie funktioniert eine Spielsperre in der Schweiz?
Eine Spielsperre kann freiwillig beantragt oder von einem Casino auferlegt werden. Sie gilt für alle konzessionierten Spielbanken in der Schweiz und seit dem 7. Januar 2025 auch in Liechtenstein. Eine freiwillige Sperre kann frühestens nach drei Monaten aufgehoben werden, und auch nur, wenn der Sperrgrund nicht mehr besteht. Für die Beantragung ist in der Regel eine Identitätsprüfung nötig – eine anonyme Sperre ist nicht möglich. Wer gesperrt ist, kann weder online noch in einer landbasierten Spielbank spielen.
Sind Casino-Gewinne in der Schweiz steuerfrei?
Bei ESBK-konzessionierten Online-Casinos sind Gewinne bis rund CHF 1,07 Millionen steuerfrei (für 2026, indexierter Betrag). Über dieser Schwelle fällt eine Verrechnungssteuer von 35 Prozent auf den übersteigenden Betrag an. Gewinne aus ausländischen Online-Casinos sind in der Schweiz ab dem ersten Franken als Einkommen steuerpflichtig. Wer auf einer ausländischen Seite spielt und Gewinne nicht deklariert, riskiert eine Steuernachforderung.
Der Zeitfaktor: Wie lange dauert es, einen Bonus freizuspielen?
Nehmen wir die 3’000 Franken Umsatz aus dem Jackpots.ch-Beispiel noch einmal genauer unter die Lupe. Bei einem Einsatz von 20 Rappen pro Drehung sind 15’000 Spins nötig – jeder Spin dauert etwa fünf Sekunden, in Summe also rund 21 Stunden reine Spielzeit. Bei einem Einsatz von 50 Rappen reduziert sich die Spin-Anzahl auf 6’000, die Spielzeit auf etwa 8,3 Stunden. Bei einem Einsatz von 1 Franken pro Spin sind es nur noch 3’000 Spins und rund 4,2 Stunden.
Die Spielzeit ist also keine fixe Grösse, sondern hängt davon ab, mit welchem Einsatz man spielt. Wer viele kleine Drehungen macht, verbringt mehr Zeit im System – aber auch der Verlust ist proportional. Wer wenige grosse Drehungen macht, ist schneller durch – verliert aber im selben Verhältnis. Die Mechanik dahinter ist linear: doppelter Einsatz, halbe Spielzeit, gleicher erwarteter Verlust.
Was heisst das konkret? Wer ein Willkommenspaket annimmt, sollte ehrlich einschätzen, wie viel Zeit er investieren will. 21 Stunden sind kein Wochenende – es ist eher ein Monatsprojekt, wenn man nicht täglich mehrere Stunden spielt. Wer die Zeit nicht aufbringen will, lässt den Bonus links liegen und spielt mit dem eigenen Guthaben ohne Umsatzbedingung. Das ist weniger sexy als ein Willkommensbonus, aber es kostet auch keinen erwarteten Verlust.
Geschrieben von der Redaktion „Casino Recht Info”.